Geschichte

Geschichte

2008 starteten die beiden Literaturprofis Steffen Gerz und Ida Lamp mit einer Benefizlesung für die Brustkrebsstiftung mit dem Titel „Haarige Geschichten“ in einem Düsseldorfer Friseursalon das Projekt SprechAKT.
Obwohl nur als einmalige Aktion geplant, war die Reaktion auf diesen ersten Auftritt so enorm, dass wie von selbst neue Shows und damit auch neue Programme dazukamen. Die Verbindung von sorgsam zusammengestellten, oftmals überraschenden Texten, unterhaltsam interpretiert und an ungewöhnlichen Orten performt, ist seitdem zu einem Markenzeichen von SprechAKT geworden.

Ganz organisch ist SprechAKT so regional und überregional zu einem attraktiven Anbieter von Lesungen und Literaturveranstaltungen geworden, der sich mit spannenden und herausragenden Auftritten eine breite Basis von Auftraggebern und Zuschauern erspielt hat.

So traten SprechAKT 2009 unter anderem in einer ehemaligen Kirche und auf einer Palliativstation auf, oder lasen Texte „verrückter“ Dichter in dem stillgelegten historischen „Bewahrhaus“ der Dürener Psychiatrie. Dazu kamen zahlreiche Auftritte im Rahmen von Vernissagen und Projekten bildender Kunst.

2010 sah dann die Entwicklung zahlreicher neuer Programme, die ersten Auftritte auf Kleinkunstbühnen und in anderen Bundesländern. Ebenfalls 2010 führten SprechAKT ihr erstes Performance Projekt „Geworte Malte“ im Museum Baden auf.
Am Ende von 2010 stand der Start der ersten SprechAKT-Reihe unter dem Titel „Lebenswege“. Die Reihe Lebenswege war so erfolgreich, dass aus den ursprünglich zwölf geplanten Veranstaltungen ein nunmehr fast zwei Jahre dauerndes Engagement mit monatlich wechselnden Vorstellungen und vielen neuen Kooperationen geworden ist.

2010 und 2011 feierte SprechAKT die Premieren von nicht weniger als acht neuen Programmen.

2011 konnte SprechAKT – dank starkem Publikumszuspruch und vielen neuen Freunden – erneut die Zahl der Engagements enorm steigern. Außerdem entstanden 2011 die ersten SprechAKT-CDs, die Sie – als Kostproben eines SprechAKT Live Auftritts – per Mail anfordern können.